Das schwarze Amerika
Vom Freiheitskampf der amerikanischen Neger
Frederik Hetmann (Text)
Jurybegründung
"Eine Reise durch die USA im Sommer 1968 und intensives Quellenstudium ergeben die Grundlagen zu einer lebendigen, gutakzentuierten Gesamtdarstellung der Geschichte des Schwarzen Amerikas. Sie zeichnet den Weg des amerikanischen Negers von den Anfängen in Afrika bis zum Rassenkonflikt der Gegenwart. Das soziale Engagement und die reiche persönliche Erfahrung des Autors wecken das Interesse des Lesers und führen ihm die spezifische Situation eines Landes vor Augen, das den...
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Jurybegründung 1971. Innerhalb von Jurybegründungen wird der Originalwortlaut beibehalten und dient der Kontextualisierung. |
"Eine Reise durch die USA im Sommer 1968 und intensives Quellenstudium ergeben die Grundlagen zu einer lebendigen, gutakzentuierten Gesamtdarstellung der Geschichte des Schwarzen Amerikas. Sie zeichnet den Weg des amerikanischen Negers von den Anfängen in Afrika bis zum Rassenkonflikt der Gegenwart. Das soziale Engagement und die reiche persönliche Erfahrung des Autors wecken das Interesse des Lesers und führen ihm die spezifische Situation eines Landes vor Augen, das den Gleichheitsgrundsatz aller Menschen beispielhaft formulierte, aber keineswegs garantieren kann."
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Jurybegründung 1971. Innerhalb von Jurybegründungen wird der Originalwortlaut beibehalten und dient der Kontextualisierung. |
Personen
© pro event Andreas Biesenbach
geboren als Hans-Christian Kirsch 1934 in Breslau, studierte Sprachen und politische Wissenschaften in Frankfurt am Main, München und Madrid. Er sammelte Märchen und Volkserzählungen, schrieb Biografien und fantastische Romane sowie zahlreiche Jugendbücher, für die er zweimal mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Frederik Hetmann starb 2006 in Limburg.