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Matti und Teddy

Jujja Wieslander (Text),
Tomas Wieslander (Text),
Olof Landström (Illustration),
Angelika Kutsch (Übersetzung)


Verlag Friedrich Oetinger
ISBN: 978-378915102-6
0,00 € (D) , 0,00 € (A)
Originalsprache: Schwedisch
Auswahlliste 1992, Kategorie: Kinderbuch
Nominierung Kinderbuch

Jurybegründung

Matti ist sechs Jahre alt. Er hat einen Teddy, mit dem er alles ausprobieren kann, was er selbst gern möchte – zum Beispiel auf einen Baum zu klettern. Er hat Billa, seine beste Freundin, mit der er zum Beispiel eine geheime Höhle bauen kann. Und er hat Eltern, die seine Wünsche, die Welt kennenzulernen, liebevoll unterstützen. Seine Mutter zum Beispiel macht mit ihm einen Nachtspaziergang, um die Fledermäuse zu beobachten. Jedes Kapitel umfasst eine abgeschlossene Episode....

Jedes endet in vertrauter Sicherheit. Kleine Abenteuer, Erfahrungen, auch traurige Erlebnisse werden beschrieben. Sie zeigen in dialogreicher, klarer Sprache Ausschnitte einer glücklichen Kindheit. Glücklich in dem Sinne, dass Freud und Leid als Teil des Heranwachsens beschrieben werden.

Matti ist sechs Jahre alt. Er hat einen Teddy, mit dem er alles ausprobieren kann, was er selbst gern möchte – zum Beispiel auf einen Baum zu klettern. Er hat Billa, seine beste Freundin, mit der er zum Beispiel eine geheime Höhle bauen kann. Und er hat Eltern, die seine Wünsche, die Welt kennenzulernen, liebevoll unterstützen. Seine Mutter zum Beispiel macht mit ihm einen Nachtspaziergang, um die Fledermäuse zu beobachten. Jedes Kapitel umfasst eine abgeschlossene Episode. Jedes endet in vertrauter Sicherheit. Kleine Abenteuer, Erfahrungen, auch traurige Erlebnisse werden beschrieben. Sie zeigen in dialogreicher, klarer Sprache Ausschnitte einer glücklichen Kindheit. Glücklich in dem Sinne, dass Freud und Leid als Teil des Heranwachsens beschrieben werden.

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Personen

Illustrator
Übersetzerin

geboren 1941 in Bremerhaven, war mehrere Jahre lang als Büroangestellte tätig, bevor sie zunächst beim Ellermann Verlag in München und später als Lektorin beim Hamburger Oetinger Verlag arbeitete. 1966 erschien ihr erstes Jugendbuch, Der Sommer, der anders war. 1975 erhielt Angelika Kutsch für ihren Roman Man kriegt nichts geschenkt den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises zum Internationalen Jahr der Frau. Gleichzeitig übersetzte sie schon früh Kinderbücher aus dem Schwedischen, Norwegischen und Dänischen. Seit 2001 lebt sie als freie Übersetzerin überwiegend in Schweden. Insgesamt hat sie rund 400 Kinder- und Jugendbücher ins Deutsche übertragen, darunter Titel von Lieve Baeten, Åke Edwardson, Henning Mankell, Sven Nordqvist, Annika Thor und Mats Wahl. Mit ihren Übersetzungen hat sie erheblich zum Erfolg der schwedischen Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland beigetragen. Derzeit sind mehr als 160 von ihr übersetzte Titel lieferbar. Als Übersetzerin war sie 36 Mal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und wurde acht Mal mit ihm ausgezeichnet.

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