Kakadu in Nöten
Max Kruse (Text),
Horst Lemke (Illustration)
Jurybegründung
"Ein Kakadu, der nicht fliegen kann, muß in einer Holzkiste unfreiwillig auf eine Seereise gehen – und um ein Haar wäre er von drei Negern als Leckerbissen verzehrt worden. Aber zwei findige Kinder und einige hilfreiche Tiere erretten ihn in letzter Minute aus schrecklicher Bedrohung. Alle zusammen feiern ein großes Versöhnungsfest. – Eine lustig fabulierte Geschichte, mit Sinn für Situationskomik erzählt und mit vielen drolligen Bildern geschmückt....
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Jurybegründung 1959. Innerhalb von Jurybegründungen wird der Originalwortlaut beibehalten und dient der Kontextualisierung. |
"Ein Kakadu, der nicht fliegen kann, muß in einer Holzkiste unfreiwillig auf eine Seereise gehen – und um ein Haar wäre er von drei Negern als Leckerbissen verzehrt worden. Aber zwei findige Kinder und einige hilfreiche Tiere erretten ihn in letzter Minute aus schrecklicher Bedrohung. Alle zusammen feiern ein großes Versöhnungsfest. – Eine lustig fabulierte Geschichte, mit Sinn für Situationskomik erzählt und mit vielen drolligen Bildern geschmückt."
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Jurybegründung 1959. Innerhalb von Jurybegründungen wird der Originalwortlaut beibehalten und dient der Kontextualisierung. |
Personen
© Verlagsgruppe Oetinger
1922-1985, war ein deutscher Illustrator und Grafiker. Er studierte von 1939 bis 1941 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Horst Lemke hat vielen beliebten Kinderbüchern ihr Gesicht gegeben und unter anderem Texte von Max Kruse, Astrid Lindgren und James Krüss illustriert. Eine persönliche Freundschaft verband ihn mit Erich Kästner, dessen Kinderbücher – mit den Illustrationen von Walter Trier – Horst Lemke schon als Junge geliebt hatte. Nach dem Tod von Walter Trier 1951 illustrierte Horst Lemke Erich Kästners Kinderbücher.