Im Leben der 15-jährigen Charlie gibt es viele Unsicherheiten. Dann tritt Pommes, ein neuer Mitschüler, in ihr Leben – und plötzlich ist da jemand, der sie wirklich versteht. Gemeinsam erleben die beiden ein Wechselbad der Gefühle. Sie müssen sich mit Themen wie Einsamkeit, Trauer, dem Tod und der Suche nach sich selbst auseinandersetzen. Doch im Kern geht es immer wieder um Freundschaft – um verlorene, neue und um die, die einem durch...
schwere Zeiten hilft.
Julia Engelmann schafft es, mit ihrer poetischen und zugleich zugänglichen Sprache tief in die Gefühlswelt junger Menschen einzutauchen. Charlies Geschichte wird leichtfüßig, dabei aber keineswegs oberflächlich erzählt, und behandelt zentrale Fragen des Heranwachsens auf eine Art, die berührt und zum Nachdenken und Austausch darüber anregt. Unaufgeregt und nah an ihrer Protagonistin trifft die Autorin den jugendlichen Ton, ohne ihn zu stilisieren. Diese sprachliche Realitätsnähe und der Verzicht auf überdramatisierende Entwicklungen oder theatralische Effekte sind besonders bemerkenswert und geben dem Text eine immense Glaubwürdigkeit. Himmel ohne Ende ist ein sensibles und gegenwärtiges Jugendbuch, das zeigt, wie viel Kraft in neuen Begegnungen und echter Freundschaft stecken kann.
Im Leben der 15-jährigen Charlie gibt es viele Unsicherheiten. Dann tritt Pommes, ein neuer Mitschüler, in ihr Leben – und plötzlich ist da jemand, der sie wirklich versteht. Gemeinsam erleben die beiden ein Wechselbad der Gefühle. Sie müssen sich mit Themen wie Einsamkeit, Trauer, dem Tod und der Suche nach sich selbst auseinandersetzen. Doch im Kern geht es immer wieder um Freundschaft – um verlorene, neue und um die, die einem durch schwere Zeiten hilft.
Julia Engelmann schafft es, mit ihrer poetischen und zugleich zugänglichen Sprache tief in die Gefühlswelt junger Menschen einzutauchen. Charlies Geschichte wird leichtfüßig, dabei aber keineswegs oberflächlich erzählt, und behandelt zentrale Fragen des Heranwachsens auf eine Art, die berührt und zum Nachdenken und Austausch darüber anregt. Unaufgeregt und nah an ihrer Protagonistin trifft die Autorin den jugendlichen Ton, ohne ihn zu stilisieren. Diese sprachliche Realitätsnähe und der Verzicht auf überdramatisierende Entwicklungen oder theatralische Effekte sind besonders bemerkenswert und geben dem Text eine immense Glaubwürdigkeit. Himmel ohne Ende ist ein sensibles und gegenwärtiges Jugendbuch, das zeigt, wie viel Kraft in neuen Begegnungen und echter Freundschaft stecken kann.