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Der dritte Präsident

Machtkampf in USA

Herbert Kranz (Text)


Verlag Herder
0,00 € (D) , 0,00 € (A)
Originalsprache: Deutsch
Auswahlliste 1965, Kategorie: Sachbuch
Nominierung Sachbuch

Jurybegründung

Der dritte Präsident der amerikanischen Union war Thomas Jefferson, der die „Menschenrechte“ formulierte und die Idee der Demokratie zu verwirklichen trachtete. Herbert Kranz führt den jungen Leser in fesselnder, romanhafter Form ein in den Machtkampf zwischen Hamilton und Jefferson, den beiden Staatssekretären des Präsidenten Washington. In ihnen verkörpern sich die zwei Richtungen, die die jungen Staaten Amerikas einschlagen könnten, den Weg der Monarchie oder den Weg der Republik. Ein besonderer Vorzug...
des Buches ist es, daß die beiden Männer in keiner vereinfachten Schwarz-weiß-Manier gezeichnet sind. Der Leser wird in dieser Auseinandersetzung zu eigener Stellungnahme und Deutung aufgefordert und zu selbstständigem politischen und geschichtlichen Denken angeregt.
Der dritte Präsident der amerikanischen Union war Thomas Jefferson, der die „Menschenrechte“ formulierte und die Idee der Demokratie zu verwirklichen trachtete. Herbert Kranz führt den jungen Leser in fesselnder, romanhafter Form ein in den Machtkampf zwischen Hamilton und Jefferson, den beiden Staatssekretären des Präsidenten Washington. In ihnen verkörpern sich die zwei Richtungen, die die jungen Staaten Amerikas einschlagen könnten, den Weg der Monarchie oder den Weg der Republik. Ein besonderer Vorzug des Buches ist es, daß die beiden Männer in keiner vereinfachten Schwarz-weiß-Manier gezeichnet sind. Der Leser wird in dieser Auseinandersetzung zu eigener Stellungnahme und Deutung aufgefordert und zu selbstständigem politischen und geschichtlichen Denken angeregt.
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