Sinopah und das Pony
Käthe Recheis (Text),
Margret Rettich (Illustration)
Jurybegründung
Schlichter Erzählton und eine starke Atmosphäre, die, ungetrübt von falscher Romantik, das Fremdartige der Indianerwelt spüren lässt, zeichnen diese Geschichte aus. Der kleine Indianer Sinopah träumt lange schon von einem Pony, als er eines Tages auf einer fremden Weide "sein" Pony entdeckt und es heimlich losbindet. Das Pony läuft in die Prärie, und erst nach angstvollen Abenteuern wird es gefunden und Sinopahs Eigentum. Richtig freuen an seinem Besitz kann sich Sinopah aber erst, als er gebeichtet...
Schlichter Erzählton und eine starke Atmosphäre, die, ungetrübt von falscher Romantik, das Fremdartige der Indianerwelt spüren lässt, zeichnen diese Geschichte aus. Der kleine Indianer Sinopah träumt lange schon von einem Pony, als er eines Tages auf einer fremden Weide "sein" Pony entdeckt und es heimlich losbindet. Das Pony läuft in die Prärie, und erst nach angstvollen Abenteuern wird es gefunden und Sinopahs Eigentum. Richtig freuen an seinem Besitz kann sich Sinopah aber erst, als er gebeichtet hat, wie er dazu kam.
Personen
© Reinke
wurde 1926 in Stettin geboren. Sie studierte Werbegrafik und freie Grafik an der Kunstschule in Erfurt. Zunächst war Margret Rettich für Werbung, Printmedien und Fernsehen tätig und illustrierte Kinderbücher. Später begann sie selbst äußerst erfolgreich eigene Kinderbücher zu schreiben und zu illustrieren. Margret Rettich verstarb am 15. Mai 2013 in Gifhorn bei Braunschweig.