Jim Knopf und die Wilde 13
Michael Ende (Text),
F.J. Tripp (Illustration)
Jurybegründung
Ebenso wie "Jim Knopf und der Lokomotivführer" - 1961 mi dem Kinderbuchpreis ausgezeichnet - wird dieser Fortsetzungsband mit seiner Fülle phantastischer, gehemnisvoller und spannender Erlebnisse die Kinder begeistern. Die Suche nach Tur-Tur, dem Scheinriesen, führt die beiden Freunde auf eine zweite gefährliche Reise ins Abenteuer. Trotz ihrer Niederlage in der Schlacht mit den Piraten der "Wilden 13" gelangen sie glücklich an ihr Ziel. Für Jim...
Ebenso wie "Jim Knopf und der Lokomotivführer" - 1961 mi dem Kinderbuchpreis ausgezeichnet - wird dieser Fortsetzungsband mit seiner Fülle phantastischer, gehemnisvoller und spannender Erlebnisse die Kinder begeistern. Die Suche nach Tur-Tur, dem Scheinriesen, führt die beiden Freunde auf eine zweite gefährliche Reise ins Abenteuer. Trotz ihrer Niederlage in der Schlacht mit den Piraten der "Wilden 13" gelangen sie glücklich an ihr Ziel. Für Jim löst sich sogar das Rätsel seiner Herkunft: er ist der letzte Nachfahr des heiligen Mohrenkönigs Kaspar. Die winzige Insel Lummerland erweist sich als der Gipfel eines unermesslichen, herrlichen Reiches, das, einst versunken, jetzt wieder entsteht und Jim gehört, der ein guter und weiser Herrscher wird.
Personen
© Caio Garrubba
Michael Ende (1929-1995) wurde in Garmisch als Sohn des surrealistischen Maler Edgar Ende geboren. Nach Besuch des humanistischen Gymnasiums, der Waldorfschule und der Otto-Falckenberg-Schule wurde er Schauspieler und freier Schriftsteller. Neben Kinder- und Jugendbüchern schrieb er auch Bilderbuchtexte und Bücher für Erwachsene, verfasste Theaterstücke und Gedichte. Viele seiner Bücher wurden verfilmt und für Funk, Fernsehen und Theater bearbeitet.