Cover: Ein Zwilling für Leo 9783407789778

Ein Zwilling für Leo

Sébastien Joanniez (Text),
Régis Lejonc (Illustration),
Bernadette Ott (Übersetzung)


Beltz & Gelberg
ISBN: 978-3-407-78977-8
5,90 € (D) , 0,00 € (A)
Originalsprache: Französisch
Nominierung 2007, Kategorie: Kinderbuch
Ab 8 Jahren
Nominierung Kinderbuch

Jurybegründung

Wie bekommt man einen Zwillingsbruder? Der kleine Leo wünscht sich sehnlich Verstärkung – zum Spielen und Lachen. Er würde auch einen Klon nehmen. Nora, das klügste und schönste Mädchen, das er kennt, weiß Rat. Sie führt ihn in den Kellerverschlag eines Marabuts. Der geheimnisvolle Magier schenkt Leo eine Stoffpuppe, die er bei Vollmond unter dem Bett seiner Eltern platzieren soll. Leo fürchtet sich zunächst, doch das Ergebnis zählt.
...

In seinem Kinderbuchdebüt lässt Sébastien Joanniez Leo von seinem kindlichen Alltag berichten, den der kleine Kerl in einem tristen Vorstadthochhaus mit recht lieblos erscheinenden Eltern und einer satten Portion Einsamkeit verlebt. Glücklicherweise gibt es noch die Liebe. Mit lakonischem Witz erzählt, in einer überzeugend komischen und frischen Übersetzung von Bernadette Ott, mit kräftigen Schwarz-Weiß-Illustrationen und schrägen Piktogrammen geschmückt, präsentiert sich hier eine ungewöhnlich einfühlsame und heiter-nachdenkliche Geschichte. Allerdings hätte sie eine ansprechendere Titelgestaltung verdient.

Wie bekommt man einen Zwillingsbruder? Der kleine Leo wünscht sich sehnlich Verstärkung – zum Spielen und Lachen. Er würde auch einen Klon nehmen. Nora, das klügste und schönste Mädchen, das er kennt, weiß Rat. Sie führt ihn in den Kellerverschlag eines Marabuts. Der geheimnisvolle Magier schenkt Leo eine Stoffpuppe, die er bei Vollmond unter dem Bett seiner Eltern platzieren soll. Leo fürchtet sich zunächst, doch das Ergebnis zählt.
In seinem Kinderbuchdebüt lässt Sébastien Joanniez Leo von seinem kindlichen Alltag berichten, den der kleine Kerl in einem tristen Vorstadthochhaus mit recht lieblos erscheinenden Eltern und einer satten Portion Einsamkeit verlebt. Glücklicherweise gibt es noch die Liebe. Mit lakonischem Witz erzählt, in einer überzeugend komischen und frischen Übersetzung von Bernadette Ott, mit kräftigen Schwarz-Weiß-Illustrationen und schrägen Piktogrammen geschmückt, präsentiert sich hier eine ungewöhnlich einfühlsame und heiter-nachdenkliche Geschichte. Allerdings hätte sie eine ansprechendere Titelgestaltung verdient.

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Personen

Autor
1974 geboren, schreibt Theaterstücke und Kinderbücher. Er lebt und arbeitet in Lyon/Frankreich.
Illustrator
Jahrgang 1967, lebt und arbeitet als Illustrator in Bordeaux/Frankreich. 
Übersetzerin

lebt als freie Übersetzerin in München. Sie studierte Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie und übersetzt Kinder- und Jugendbücher, aber auch Essays und Erwachsenenliteratur aus dem Englischen und Französischen.

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