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Die Brigg 'Drei Lilien'

Olle Mattson (Text),
Heiner Rothfuchs (Illustration),
Walter Scherf (Übersetzung)


Verlag Herder
ISBN: 978-3-7725-2011-2
0,00 € (D) , 0,00 € (A)
Originalsprache: Schwedisch
Auswahlliste 1962, Kategorie: Jugendbuch
Nominierung Jugendbuch

Jurybegründung

In einem verfallenen Haus am Fjord wohnt Michel Michelson mit seiner Großmutter. Seine einzigen Freunde sind ein Hund und ein Schaf. Für sein kärgliches Dasein und mancherlei Schmähungen der Dorfjugend entschädigt ihn sein Traum von der glanzvollen Rückkehr seines auf See verschollenen Vaters. Und wenn der Heimgekehrte schließlich in den Augen der Großen schlicht als Gauner dasteht und als bestrafter Matrose im Tagebuch der Brigg "Drei Lilien" geführt wird, so ist er doch genau der Vater, den Michel...

sich gewünscht.hat. - Grpßartig fabuliert, voll urwüchsiger Deftigkeit und köstlichen Humors ist die Gerschichte, deren besonderer Reiz darin liegt, dass immer auch die innere Seite des Geschehens wunderbar, aufregend oder kurios ins Spiel gebracht wird.

In einem verfallenen Haus am Fjord wohnt Michel Michelson mit seiner Großmutter. Seine einzigen Freunde sind ein Hund und ein Schaf. Für sein kärgliches Dasein und mancherlei Schmähungen der Dorfjugend entschädigt ihn sein Traum von der glanzvollen Rückkehr seines auf See verschollenen Vaters. Und wenn der Heimgekehrte schließlich in den Augen der Großen schlicht als Gauner dasteht und als bestrafter Matrose im Tagebuch der Brigg "Drei Lilien" geführt wird, so ist er doch genau der Vater, den Michel sich gewünscht.hat. - Grpßartig fabuliert, voll urwüchsiger Deftigkeit und köstlichen Humors ist die Gerschichte, deren besonderer Reiz darin liegt, dass immer auch die innere Seite des Geschehens wunderbar, aufregend oder kurios ins Spiel gebracht wird.

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Personen

Illustrator

1913-2000, illustrierte Jugend- und Schulbücher, Klassiker der Weltliteratur, bibliophile Werke und arbeitete an Enzyklopädien mit.

Übersetzer

1920-2010 war ein deutscher Schriftsteller, Komponist, Kinder- und Jugendliteratur- sowie Märchenforscher. Von 1957 bis 1982 war er Direktor der Internationalen Jugendbibliothek (IJB) in München. Dabei legte er – in Zeiten des „Kalten Krieges“ – besonderen Wert auf die Einbeziehung der Ostblockstaaten in den Austausch über Kinderliteratur und Kinderbuchillustrationen. Noch kurz vor seiner Pensionierung leitete er die Übersiedlung der IJB nach Schloss Blutenburg ein. Seine bekannteste Übersetzung ist Der kleine Hobbit von J. R. R. Tolkien, die 1957 erschien.

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