Cover: Am Anfang war es dunkel ... 9783551514356
Am Anfang war es dunkel ...

Anna Höglund (Text),
Anna Höglund (Illustration),
Angelika Kutsch (Übersetzung)


Carlsen Verlag
ISBN: 978-355151435-6
0,00 € (D) , 0,00 € (A)
Originalsprache: Schwedisch
Auswahlliste 1992, Kategorie: Bilderbuch
Nominierung Bilderbuch

Jurybegründung

Dieses Bilderbuch bietet eine völlig andere, eine kindlich-phantastische Interpretation der Schöpfungsgeschichte, die in Zusammenarbeit mit dem dreijährigen Sohn der Künstlerin entstand. Alles in dem Buch scheint sich gängiger Erwachsenen-Logik zu widersetzen. So tritt nach Welt, Mond und Morgen der kleine, dicke Mann in Erscheinung, der zur Hauptfigur der Handlung wird. Er segelt auf eine Insel und trifft dort den Engel Erikson, der für sie beide Eis holt. Abends legt...

sich der Mann schlafen und träumt bis zum nächsten Morgen. Die Illustrationen, die Kinderzeichnungen ähneln, beeindrucken durch Naivität und Detailknappheit. Auf jeder Seite herrscht eine Grundfarbe vor, deren intensive Farbigkeit als Ausdruck von Tagesstimmungen die Handlung einrahmt.

Dieses Bilderbuch bietet eine völlig andere, eine kindlich-phantastische Interpretation der Schöpfungsgeschichte, die in Zusammenarbeit mit dem dreijährigen Sohn der Künstlerin entstand. Alles in dem Buch scheint sich gängiger Erwachsenen-Logik zu widersetzen. So tritt nach Welt, Mond und Morgen der kleine, dicke Mann in Erscheinung, der zur Hauptfigur der Handlung wird. Er segelt auf eine Insel und trifft dort den Engel Erikson, der für sie beide Eis holt. Abends legt sich der Mann schlafen und träumt bis zum nächsten Morgen. Die Illustrationen, die Kinderzeichnungen ähneln, beeindrucken durch Naivität und Detailknappheit. Auf jeder Seite herrscht eine Grundfarbe vor, deren intensive Farbigkeit als Ausdruck von Tagesstimmungen die Handlung einrahmt.

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Personen

Autorin & Illustratorin
geboren 1958. Das Zeichnen von Cartoons und auch das Malen von Bildern hat sie sich selbst beigebracht. Sie beteiligte sich an zahlreichen Ausstellungen. Außer eigenen Bilderbüchern illustriert sie auch Kinderromane schwedischer Autoren. Sie lebt mit ihrem drei Kindern in Stockholm.
 
Übersetzerin

geboren 1941 in Bremerhaven, war mehrere Jahre lang als Büroangestellte tätig, bevor sie zunächst beim Ellermann Verlag in München und später als Lektorin beim Hamburger Oetinger Verlag arbeitete. 1966 erschien ihr erstes Jugendbuch, Der Sommer, der anders war. 1975 erhielt Angelika Kutsch für ihren Roman Man kriegt nichts geschenkt den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises zum Internationalen Jahr der Frau. Gleichzeitig übersetzte sie schon früh Kinderbücher aus dem Schwedischen, Norwegischen und Dänischen. Seit 2001 lebt sie als freie Übersetzerin überwiegend in Schweden. Insgesamt hat sie rund 400 Kinder- und Jugendbücher ins Deutsche übertragen, darunter Titel von Lieve Baeten, Åke Edwardson, Henning Mankell, Sven Nordqvist, Annika Thor und Mats Wahl. Mit ihren Übersetzungen hat sie erheblich zum Erfolg der schwedischen Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland beigetragen. Derzeit sind mehr als 160 von ihr übersetzte Titel lieferbar. Als Übersetzerin war sie 36 Mal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und wurde acht Mal mit ihm ausgezeichnet.

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