Flug des Milan
Roman
Ingeborg Bayer (Text)
Arena Verlag
ISBN: 978-340104179-7
0,00 € (D)
Originalsprache: Deutsch
Auswahlliste 1988, Kategorie: Jugendbuch
Ab 16 Jahren
Jurybegründung
Im Herbst 1918 hocken zwei junge Menschen in einem Versteck in den Vogesen, Franziska, 19-jährig und schwanger, Gregor, Altphilologe und Deserteur. Sie warten auf das Ende des Krieges. IN Rückblicken vergegenwärtigt Franziska die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg und die ersten Kriegsjahre. Ein Ausschnitt aus der Geschichte der bürgerlichen Jugend wird so vor unseren Augen lebendig. Der Autorin ist mit diesem Roman ein Zeitpanorama gelungen, dass die Leser faszinieren wird. (Ab 16)
Personen
Kein Foto
Text
wurde am 3. Juli 1927 in Frankfurt am Main geboren und ist am 27. März 2017 im Alter von 89 Jahren verstorben.
Bayer absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Diplom-Bibliothekarin, studierte Medizin und Indologie und abeitete als Archivarin in einem medizinischen Archiv. 1963 veröffentlichte sie ihr erstes Buch, "Fliegende Feuer im Jahr 'Zwei Rohr'" (Herold Verlag). Es folgten zahlreiche Jugendbücher bei Arena, u.a. "Der Teufelskreis" (1968), "Begegnung mit Indira" (1970), "Flug des Milan" (1987), "Zeit für die Hora" (1988) – wofür sie im folgenden Jahr mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde - und schließlich ihr letztes Jugendbuch "Jacobäas Traum" (2004).
Parallel schrieb Ingeborg Bayer Romane für Erwachsene. Sie erhielt folgende weitere Auszeichnungen: Österreichischer Staatspreis (für "Die vier Freiheiten der Hanna B.", 1975), Preis der Friedrich-Ebert-Stiftung, Das politische Buch des Jahres (für "Ehe alles Legende wird", 1982) Kathrin-Türcks-Preis (für "Der Teufelskreis", Theaterfassung 1986), Friedrich-Bödecker-Preis (für ihr Gesamtwerk,1988).
Bayer absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Diplom-Bibliothekarin, studierte Medizin und Indologie und abeitete als Archivarin in einem medizinischen Archiv. 1963 veröffentlichte sie ihr erstes Buch, "Fliegende Feuer im Jahr 'Zwei Rohr'" (Herold Verlag). Es folgten zahlreiche Jugendbücher bei Arena, u.a. "Der Teufelskreis" (1968), "Begegnung mit Indira" (1970), "Flug des Milan" (1987), "Zeit für die Hora" (1988) – wofür sie im folgenden Jahr mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde - und schließlich ihr letztes Jugendbuch "Jacobäas Traum" (2004).
Parallel schrieb Ingeborg Bayer Romane für Erwachsene. Sie erhielt folgende weitere Auszeichnungen: Österreichischer Staatspreis (für "Die vier Freiheiten der Hanna B.", 1975), Preis der Friedrich-Ebert-Stiftung, Das politische Buch des Jahres (für "Ehe alles Legende wird", 1982) Kathrin-Türcks-Preis (für "Der Teufelskreis", Theaterfassung 1986), Friedrich-Bödecker-Preis (für ihr Gesamtwerk,1988).