Das Gespenst mit den roten Augen
Michael Morpurgo (Text),
Tony Ross (Illustration),
Fred Schmitz (Übersetzung)
Cecilie Dressler Verlag
ISBN: 978-379151346-1
7,57 € (D)
Originalsprache: Englisch
Nominierung 1999, Kategorie: Kinderbuch
Jurybegründung
Mollie kann ihre Kusine Felizitas nicht leiden. Die ist ein furchtbar braves Mädchen. Jeden Sommer kommt sie zu Besuch, benimmt sich so gut, dass alle sie loben, und spielt auch noch Cello! Das ist nichts für Mollie. Sie beschließt, Felizitas mal so richtig zu ärgern und erfindet ein Gespenst, um ihr Angst einzujagen. Doch als der Spuk im Schuppen seinen Höhepunkt erreichen soll, passiert etwas, wovon sogar Mollie eine Gänsehaut bekommmt. Der britische Autor hat einen leichten, humorvollen, unterhaltsamen...
kleinen Roman für Kinder im ersten Lesealter geschrieben. Die skurrilen Illustrationen von Tony Ross unterstreichen den Witz und die Spannung dieser hübschen Eifersuchtsgeschichte.
Mollie kann ihre Kusine Felizitas nicht leiden. Die ist ein furchtbar braves Mädchen. Jeden Sommer kommt sie zu Besuch, benimmt sich so gut, dass alle sie loben, und spielt auch noch Cello! Das ist nichts für Mollie. Sie beschließt, Felizitas mal so richtig zu ärgern und erfindet ein Gespenst, um ihr Angst einzujagen. Doch als der Spuk im Schuppen seinen Höhepunkt erreichen soll, passiert etwas, wovon sogar Mollie eine Gänsehaut bekommmt. Der britische Autor hat einen leichten, humorvollen, unterhaltsamen kleinen Roman für Kinder im ersten Lesealter geschrieben. Die skurrilen Illustrationen von Tony Ross unterstreichen den Witz und die Spannung dieser hübschen Eifersuchtsgeschichte.
MEHR
Personen
© Foto: Carlsen Verlag
Text
1943 in London geboren, arbeitete lange Zeit als Lehrer, bevor er zusammen mit seiner Frau in Devon das Projekt "Bauernhöfe für Stadtkinder" ins Leben rief, das sie inzwischen seit über 20 Jahren leiten. Er ist Autor von mehr als 40 Kinderbüchern.
Kein Foto
Illustration
1938 in London geboren, ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Illustratoren mit weltweitem Renommee. 1986 wurde er mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.
Kein Foto
Übersetzung
wohnt in München und übersetzt seit 1952 aus dem Englischen. Er hat zwei Jugendbücher geschrieben. Für seine Übersetzungen erhielt er diverse Auszeichnungen.