Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. (AKJ)
Der Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. wurde 1955 als Dachverband der Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland gegründet. Zu seinen Aufgaben gehören die Organisation und Bekanntgabe des Deutschen Jugendliteraturpreises, Leseförderung und Orientierungshilfe zur Kinder- und Jugendliteratur in Form der Fachzeitschrift JuLit und andere Publikationen. Außerdem ist er als deutsche Sektion des International Board on Books for Young People (IBBY) international tätig.

News

Neues JuLit: Wisch und weg?

Literarisches Lernen in Zeiten medialen Wandels

Smartphones und Tablets finden sich immer häufiger in Kinderzimmern. Wie man Kinder sinnvoll an digitale Medien heranführen und gleichzeitig das literarische Lernen fördern kann, thematisiert der Fokus-Teil dieser Ausgabe. Außerdem enthält das Heft u.a. einen Einblick in die Illustrationswerkstatt von Matze Döbele, Marlene Zöhrer widmet sich passend zur EM und den Olympischen Spielen dem Thema Sport im Kinder- und Jugendbuch, und Waldtraut Lewin bespricht die Verfilmung des "Tagebuchs der Anne Frank".

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Der glückliche Löwe gratuliert

Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird 60

Am 26. April 1956 wurde der Deutsche Jugendliteraturpreis zum ersten Mal verliehen. Seit 60 Jahren zeichnet er herausragende kinder- und jugendliterarische Werke aus und spiegelt damit die Bandbreite, die auf dem deutschen Buchmarkt zu finden ist. Zum sechzigsten Geburtstag des Deutschen Jugendliteraturpreises erscheint eine Anthologie mit Geschichten ausgezeichneter Autoren, die durch bundesweite Veranstaltungen flankiert wird.


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Deutscher Jugendliteraturpreis 2016

Nominierungsbroschüre lieferbar

Der Katalog zur Nominierungsliste 2016 ist soeben erschienen und präsentiert die 29 Titel, die um den diesjährigen Deutschen Jugendliteraturpreis ins Rennen gehen. Er enthält neben den Begründungen der Kritiker- und Jugendjury Angaben zu den nominierten Autoren, Illustratoren und Übersetzern. 

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Unterwegs im Bücheruniversum

Vom 22. bis 24. April 2016 fand das dritte bundesweite Literanauten-Treffen in Bad Hersfeld statt

Literanauten unterwegs im Bücheruniversum
Bei der Initiative „Literanauten überall“ des Arbeitskreises für Jugendliteratur entwickeln lesebegeisterte Jugendliche eigene Literaturprojekte für Gleichaltrige. Ideen für diese Veranstaltungen bekommen sie bei einem jährlich stattfinden Werkstattwochenende. Rund 100 Literanauten aus 15 Leseclubs und neun verschiedenen Bundesländern kamen im April zusammen, um sich über ihre Literaturprojekte auszutauschen und neue Methoden der Literaturvermittlung auszuprobieren.

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Vorreiterin für das Konzept der Literacy

Regina Pantos wird Ehrenmitglied im Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.

© AKJ / José Poblete
Bei seiner Mitgliederversammlung am 18. März 2016 auf der Leipziger Buchmesse sprach der Arbeitskreis für Jugendliteratur Regina Pantos die Ehrenmitgliedschaft zu. Der Vorstand würdigt damit die Verdienste seines langjährigen Mitglieds um den Verein und um die Leseförderung.

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"Kein Kinderspiel!" 2016

Werkstatt für Übersetzer deutschsprachiger Literatur für junge Leser

Übersetzerwerkstatt 2015 (c) Kathrin Erbe

Vom 4. bis 9. September 2016 laden die Robert Bosch Stiftung und der Arbeitskreis für Jugendliteratur zum siebten Mal ins Hamburger Elsa-Brändström-Haus zu einer internationalen Übersetzerwerkstatt ein, die sich der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur widmet. Bis zum Bewerbungsschluss am 2. Mai 2016 sind 44 Bewerbungen aus 28 Ländern eingegangen. Derzeit läuft das Auswahlverfahren.

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Rotraut Susanne Berner und Cao Wenxuan
erhalten den Hans Christian Andersen-Preis 2016


Die renommierteste internationale Auszeichnung im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur, der Hans Christian Andersen-Preis, geht 2016 in der Kategorie Illustration an Rotraut Susanne Berner. In der Kategorie Autor entschied sich die international besetzte Jury für den Chinesen Cao Wenxuan.
Rotraut Susanne Berner ist nach Erich Kästner (1960), James Krüss (1968), Klaus Ensikat (1996), Wolf Erlbruch (2006) und Jutta Bauer (2010) die sechste deutsche Preisträgerin.

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