Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. (AKJ)
Der Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. wurde 1955 als Dachverband der Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland gegründet. Zu seinen Aufgaben gehören die Organisation und Bekanntgabe des Deutschen Jugendliteraturpreises, Leseförderung und Orientierungshilfe zur Kinder- und Jugendliteratur in Form der Fachzeitschrift JuLit und andere Publikationen. Außerdem ist er als deutsche Sektion des International Board on Books for Young People (IBBY) international tätig.

News

60 Jahre Verbandsarbeit für die Kinder- und Jugendliteratur

Der Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. feiert sein Jubiläum

Vor 60 Jahren, am 22. Januar 1955, wurde in München der Arbeitskreis für Jugendschrifttum, wie der Arbeitskreis für Jugendliteratur noch bis 1969 hieß, gegründet. Beteiligt waren das Bundesministerium des Inneren und zahlreiche Verbände und Vertreter des Kinder- und Jugendbuches, u.a. Erich Kästner und Jella Lepmann. Als bundesweiter Interessenverband verfolgt der Verein seither das Ziel, die Kinder- und Jugendliteratur und die literarästhetische Bildung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu stärken.

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AKJ auf der Leipziger Buchmesse 2015


Der Arbeitskreis für Jugendliteratur ist wieder mit einem Messestand und Veranstaltungen auf der Leipziger Buchmesse vertreten: Am Messe-Donnerstag (12.3.) werden die Nominierungen des Deutschen Jugendliteraturpreises 2015 bekannt gegeben. Im direkten Anschluss werden die Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendien vergeben. Am Messe-Freitag (13.3.) findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Lesen lernen: Natürlich mit Buch oder tut’s die App auch?“ statt und am Nachmittag  richtet der Arbeitskreis seine Mitgliederversammlung aus. Das traditionelle Symposium in Kooperation mit der Leipziger Buchmesse liegt auf dem Messe-Samstag (14.3.). Alle Veranstaltungen sind kostenlos. 
 

JuLit: Der Deutsche Jugendliteraturpreis 2014

Ausgezeichnet wurden realitätsnahe und politisch engagierte Titel

Im Oktober wurde der diesjährige Deutsche Jugendliteraturpreis durch Bundesministerin Manuela Schwesig verliehen. Die Personen hinter den Preisbüchern stellt die aktuelle Ausgabe von JuLit in Form von Porträts und Interviews vor. Zudem enthält das Heft u.a. einen Werkstattbericht zum Illustrator Torben Kuhlmann und einen Beitrag über Jugendliche in Extremsituationen anhand von Kevin Brooks´ Bunker Diary und Friedrich Anis Unterirdische Sonne. In zwei Nachrufen erinnert es an Benno Pludra und Jürg Schubiger.

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Symposium: Erstlesebücher – Türöffner oder Falltüren?

Angebote für Leseeinsteiger und ihr Potenzial für das selbständige Lesen

Das alljährliche Symposium des Arbeitskreises für Jugendliteratur auf der Leipziger Buchmesse beschäftigt sich 2015 mit dem Thema Erstlesebücher. Es findet am 14. März 2015 von 10.30 bis 13.30 Uhr im Saal 4 des Congress Centers Messe Leipzig statt. Geleitet wird das Symposium von Irene Hoppe. Die Teilnahme ist kostenlos.


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Preisverdächtig! 2015

Praxisseminare in Hannover, Dresden und Mülheim an der Ruhr

In eintägigen Praxisseminaren können Lehrer, Bibliothekare, Erzieher und Buchhändler kreative Vermittlungsmethoden zu den nominierten Büchern des Deutschen Jugendliteraturpreises 2015 kennen lernen und erproben. Diese Praxiskonzepte bieten vielfältige und leicht umzusetzende Anregungen, um Kinder und Jugendliche für den ausgezeichneten Lesestoff zu begeistern.

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Ein großartiges Bücherwochenende

Zweites bundesweites Treffen der Literanauten überall

75 Jugendliche aus 17 Leseclubs von Landshut bis Berlin reisten vom 7. bis 9. November 2014 nach Bad Hersfeld. Die Teilnehmer im Alter von 11 bis 18 Jahren widmeten sich ein Wochenende lang allen Fragen rund um die Literaturvermitt-
lung. Ziel der lesebegeisterten Literanauten ist es, auch leseferne Jugendliche auf Bücher neugierig zu machen.

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Kinder mit Büchern stärken

Bundesministerin Manuela Schwesig verleiht den Deutschen Jugendliteraturpreis auf der Frankfurter Buchmesse

Preisstatue „Momo“

Am 10. Oktober 2014 wurde auf der Frankfurter Buchmesse der Deutsche Jugendliteraturpreis verliehen. Der mit 12.000 Euro dotierte Sonderpreis für das Gesamtwerk ging an die deutsche Übersetzerin Angelika Kutsch. Außerdem wurden Akim rennt in der Sparte Bilderbuch, Königin des Sprungturms in der Sparte Kinderbuch, Wie ein unsichtbares Band in der Sparte Jugendbuch und Gerda Gelse in der Sparte Sachbuch ausgezeichnet. Die Jugendjury kürte Wunder zu ihrem Favoriten.

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