JuLit - Themen 2001
| Heft 2: |
Empfänger unbekannt? Annahme verweigert? Die moderne Jugendliteratur sucht ihre Zielgruppe leider vergriffen Fokus KASPAR H. SPINNER: Die unbekannten Adressaten. Jugendliteratur und ihre Zielgruppe BURKHARD SPINNEN: Utopie des Kinderbuchs. Über die Entstehung der "Belgischen Riesen" ANDREAS STEINHÖFEL: Schreiben für wen? Langer Weg durch Instanzen: Wie das Jugendbuch über die Vermittler endlich zu seinen Lesern kommt KIRSTEN BOIE: Den Leser im toten Winkel. Unbewusst orientiert sich jeder Autor an einer Zielgruppe ? auch wenn diese nur schwer zu definieren ist ROSWITHA BUDEUS-BUDDE: Keine Angst! Ein Plädoyer gegen die Suche nach dem "guten Buch" HANS-HEINO EWERS: Vormarsch der Popkultur. Die heutigen Leitmedien bewirken eine Neugliederung der Adressatengruppen UWE-MICHAEL GUTZSCHHAHN: Denkfehler. Zehn polemische Fragen und unausgesprochene Antworten zur Problematik des Jugendbuchs Forum KLAUS HÜBNER: Unser aller Großvater. James Krüss wäre am 31. Mai 75 geworden ANDREAS PLATTHAUS: Rezension: "Comics" BETTINA PAETZHOLD: Rezension: "Familienszenen" Arbeitskreis aktuell SIMONE GIESEN: Auf dem großen Ozean der Literatur. Bekanntgabe der Nominierungsliste in Leipzig DORIS BREITMOSER: Und er bewegt sich doch. AKJ auf der Leipziger Buchmesse ? die Mitglieder beschließen Reformen beim Deutschen Jugendliteraturpreis Internationales DORIS BREITMOSER: Ein Hauch Italien. Impressionen von der Internationalen Kinderbuchmesse in Bologna Berichte & Nachrichten KLAUS DODERER: Theodor Brüggemann zum Achtzigsten |
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