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Podiumsdiskussion: Fürs Lesen verloren? Wenn herkömmliche Lesekonzepte nicht mehr zünden

Kinder mit großen Lesedefiziten erreichen und unterstützen

22. März 2019, 10.30 bis 11.30 Uhr
Leipziger Buchmesse, Forum Kinder-Jugend-Bildung, Halle 2, B 600
Die aktuelle IGLU-Studie zeigt: Knapp 19 Prozent der Viertklässler in Deutschland können nicht richtig lesen. Die Folgen für die Betroffenen wiegen schwer. Wer in der weiterführenden Schule Texte nicht entschlüsseln kann, läuft Gefahr den Anschluss zu verlieren: an Lerninhalte, berufliche Perspektiven und nicht zuletzt Lebenschancen. Wie können Eltern, Schulen, Leseförderer und Verlage die Kinder erreichen, denen der Zugang zu Büchern und Geschichten bisher nicht gelingt? Brauchen wir für sie neue Leseförderungskonzepte? Und welcher Medienformate bedarf es, um bildungsbenachteiligte Kinder fürs Lesen zu begeistern?

Moderation: Britta Selle, MDR KULTUR

Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
  • Heidemarie Brosche, Mittelschullehrerin aus Augsburg
  • Prof. Dr. Andreas Gold, Professor für Pädagogische Psychologie, Goethe-Universität Frankfurt
  • Dr. Franziska Schwabe, TU Dortmund, Mitautorin der IGLU-Studie 2021
  • Simon Peter, Chefredakteur, Blue Ocean Entertainment

In Kooperation mit:







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