Vom 23.03.2022

Neue JuLit: Cancel Literature

Alte und neue Grenzen des Darstellbaren

Neue JuLit: Cancel Literature
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Wie umgehen mit Rassismus und kolonialem Erbe in Kinderbuchklassikern wie Jim Knopf und Pippi Langstrumpf? Welche veralteten Rollenklischees werden in Kinder- und Jugendbüchern transportiert und wie kann ein diversitätsgerechterer Buchmarkt gelingen? Die Debatte um die Grenzen des Darstellbaren ist der Kinder- und Jugendliteratur seit jeher eingeschrieben: Was ist erlaubt, was zumutbar, was gesellschaftlich akzeptiert? Die aktuelle JuLit-Ausgabe bringt Ordnung in die Begrifflichkeiten, greift konkrete Streitfälle auf, beleuchtet die Hintergründe und versucht zu sensiblisieren. Denn letztlich kann das Thema "Cancel Literature" auch Weichen stellen für eine zeitgemäße aktuelle Kinder- und Jugendliteratur.

Darüber hinaus stellt Claudia Blei-Hoch anhand von vier herausragenden Werken vor, wie stotternde Kinderbuchhelden ihre ganz eigene Sprache finden. Und Roswitha Budeus-Budde verabschiedet sich von Ali Mitgutsch, dem Erfinder des Wimmelbilderbuchs.

Das Inhaltsverzeichnis ist auf der Homepage des Arbeitskreises für Jugendliteratur einzusehen, über die das Heft auch bestellt werden kann. Das Cover ist im Presse-Bereich als Download verfügbar.

Hrsg. vom Arbeitskreis für Jugendliteratur
Einzelheft E-Paper: 8,50 Euro per Paypal
Einzelheft Printausgabe: 9,50 Euro (zzgl. Versand)
Jahresabo: 32,50 Euro (zzgl. Versand)

zu bestellen beim
Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.
im Internet unter www.jugendliteratur.org

 

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Mit freundlichen Grüßen
Bettina Neu
 
Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. (089) 45 80 80 87
presse@jugendliteratur.org
www.jugendliteratur.org

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