Vorstand 2015 bis 2018

  
 
Dr. Susanne Helene Becker, Vorstandsvorsitzende,
ist Literaturdidaktikerin und -wissenschaftlerin, Herausgeberin der Zeitschriften Deutsch 5 bis 10 und Grundschule Deutsch, Autorin, Referentin und arbeitet an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Von 2009 bis 2012 war sie die Vorsitzende der Kritikerjury zum Deutschen Jugendliteraturpreis.

  

  Lina Brockhaus
Referentin für Presse und Verlagswesen im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und Geschäftsführerin des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises, Bonn
     
  Marit Kunis-Michel
studierte Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Soziologie an der TU Dresden und Université de Caen/Frankreich. Sie war von 2008 bis 2016 Projektkoordinatorin des Projekts Lesestark! und Leiterin der Kulturellen Bildung der Städtischen Bibliotheken Dresden. Seit 2017 leitet Marit Kunis-Michel die Zentralbibliothek Dresden.
 

 

Walter Mirbeth   Walter Mirbeth, (*1950), Schatzmeister,
leistete nach dem Abitur Zivildienst in einem Kinderheim für Sozialwaisen. Er studierte evangelische Theologie und Erziehungswissenschaft und arbeitete als Lehrer an einer bayerischen Mittelschule. Walter Mirbeth ist Mitglied des finnischen Kinderbuchinstituts und ist erster Vorsitzender des Vereins "Türkheimer Buchwoche e.V." mit Autorenlesungen und Illustrationsausstellungen. Von 2005 bis 2008 war er Mitglied der Kritikerjury des Deutschen Jugendliteraturpreises in der Sparte Jugendbuch, 2011 Mitglied der Sonderpreisjury Übersetzung.

 

Alexandra Ritter   Dr. Alexandra Ritter, (*1981), stellvertretende Vorsitzende,
studierte Lehramt an Grundschulen (1. und 2. Staatsexamen). Alexandra Ritter ist seit 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dort in der Ausbildung angehender Grund- und FörderschullehrerInnen im Fach Deutsch mit den Schwerpunkten Kinder- und Jugendliteratur und Literaturdidaktik tätig. Weiterhin ist sie Vorsitzende der Landesgruppe Sachsen-Anhalt der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien in der GEW