18. März 2011, 10.00 bis 11.00 Uhr

Pressekonferenz
Trendbericht Kinder- und Jugendbuch 2011

Fehlende Vorbilder – Was tun, wenn der Vater nicht liest?

in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen, dem Börsenverein des Deutschen Buchhhandels und der Stiftung Lesen
 

Mütter lesen den eigenen Kindern mehr vor als Väter – davon profitieren vor allem die Mädchen im Hinblick auf die Entwicklung ihrer Lesebegeisterung. Doch wo bleiben die Väter als Lesevorbilder für die Jungen? Könnten sie durch häufigeres Vorlesen mehr Einfluss auf das Lesen ihrer Söhne nehmen? Und wer vermittelt die Themen, die Jungen interessieren, so dass aus ihnen einmal lesebegeisterte Männer werden?

Diesen Fragen gehen vier Institutionen nach, deren zentrale Aufgabe die Förderung des Lesens und der Kinder- und Jugendliteratur ist: die Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen, der Arbeitskreis für Jugendliteratur, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Stiftung Lesen.

 
Die Ansprechpartner:
Regina Pantos, Vorsitzende des Arbeitskreises für Jugendliteratur e.V.
Claudia Paul,  Pressesprecherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V.
Christoph Schäfer, Pressesprecher Bildung, Politik, Forschung der Stiftung Lesen 
Ulrich Störiko-Blume, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen e.V.


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